Berufsinformationsabend an der Gesamtschule Bergheim

Den Schüler:innen der Jahrgangsstufe 9 und 10, sowie der Oberstufe bot der Abend die Möglichkeit mit Betrieben aus der Region wie Boll & Kirch oder Lyondell Basell in Kontakt zu treten. Auch waren überregionale Arbeitgeber wie die Polizei, der Zoll oder die Bundeswehr vor Ort, um über ihre jeweiligen Zugangsvoraussetzungen zu informieren. Außerdem konnten die Schüler:innen bei nahegelegenen Berufskollegs in Erfahrung bringen, wie es nach der Schulzeit an der Gesamtschule weitergehen kann. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle Ausstellenden, die diesen Abend erst so lebendig haben werden lassen.
Der Abend war darüber hinaus eingebettet in ein Rahmenprogramm, in welchem externe Referenten über verschiedene Bereiche des Berufslebens und der Hochschullandschaft berichteten. So konnte die Oberstufe bei Herrn Warnke, Unternehmensberater aus Düsseldorf, Erfahrungen aus erster Hand über die Bereiche Unternehmensberatung und den Personalbereich bei Unternehmen sammeln. Genauso gewinnbringend war für die Schüler:innen das Angebot von Herrn Federkiel vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), der über die lokale Hochschul- und Universitätslandschaft informierte. Für viele eine entscheidende und ebenso komplizierte Frage nach dem Abitur, die mit diesem Abend einen besseren Überblick gewinnen konnten.

Fragt man Ausstellende, Erziehungsberechtigte oder die Schüler:innen, fällt vor allem eines auf: Die familiäre Atmosphäre des Abends. Dies gelang wohl auch durch das kulinarische Angebot der Q2, die mit Brezeln, Getränken und Fingerfood alle Besucher:innen versorgten. Der O-Ton der Veranstaltung fällt von allen Seiten äußerst positiv aus und wir freuen uns schon im nächsten Jahr Gespräche zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten, Praktikumsvereinbarungen und zukunftsorientierten Austausch bei uns Raum zu bieten.

Berufsinforationsabend an der Gesamtschule Bergheim ein voller Erfolg
Berufsinformationsabend an der Gesamtschule Bergheim ein voller Erfolg
Großes Interesse an Zukunftsperspektiven: Über 150 Schülerinnen und Schüler informieren sich bei Ausstellern

Bereits kurz vor Beginn der Veranstaltung um 18.30 Uhr füllte sich das Schulgebäude mit neugierigen Jugendlichen, Eltern und Lehrkräften. Von der Bundeswehr über mittelständische Betriebe bis hin zu international tätigen Unternehmen war ein breites Spektrum vertreten. Auch Berufskollegs der Umgebung und Beratungsstellen standen für Fragen zur Verfügung.
Vielfalt der Berufe begeistert Jugendliche

Viele Aussteller boten praxisnahe Informationen: An einigen Ständen konnten die Jugendlichen praxisnahe Tätigkeiten selbst ausprobieren, an anderen wurden Bewerbungstipps gegeben oder Auszubildende berichteten aus erster Hand von ihrem Alltag.
Engagierte Organisation und positive Rückmeldungen
Organisiert wurde der Abend vom Berufskoordinationsteam der Gesamtschule Bergheim, das sich über die hohe Beteiligung freute. „Unser Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern Orientierung zu bieten und Kontakte zu potenziellen Ausbildungsbetrieben herzustellen“, erklärte der Schulleiter bei seiner Eröffnungsrede. „Dass so viele Unternehmen und Institutionen gekommen sind, zeigt, wie wichtig Berufsorientierung für beide Seiten ist.“, ergänzte er.
Auch die Aussteller:innen zeigten sich zufrieden mit der Resonanz. „Wir hatten viele gute Gespräche und einige Schüler, die sehr gut vorbereitet waren. Solche Veranstaltungen sind für uns ein wichtiger Baustein bei der Nachwuchssuche“, betonte ein Ausbildungsleiter eines regionalen Industrieunternehmens.
Ausblick: Kooperationen und Praktikumsplätze in Aussicht
Viele Gespräche endeten nicht nur mit Informationsmaterial, sondern auch mit konkreten Angeboten für Praktika oder Bewerbungsgespräche. Einige Unternehmen kündigten zudem an, die Zusammenarbeit mit der Schule weiter ausbauen zu wollen – etwa in Form von Projektwochen oder Bewerbungstrainings.
Der Berufsinformationsabend hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Schule und Arbeitswelt ist. Die Gesamtschule Bergheim setzt damit ein starkes Zeichen für eine praxisnahe und zukunftsorientierte Bildung.





