Unterrichtsergebnisse
Holocaust-Gedenktag 2026: Gesamtschule Bergheim setzt ein starkes Zeichen der Erinnerung
Am 27. Januar 2026, dem internationalen Holocaust-Gedenktag, gedachte die Gesamtschule Bergheim den Millionen Opfern des nationalsozialistischen Terrorregimes. Mit zahlreichen kleinen und großen Aktionen innerhalb und außerhalb der Schule wurde deutlich: Erinnerungskultur wird an unserer Schule nicht nur thematisiert, sondern aktiv gelebt.


Dass Erinnerungskultur an der Gesamtschule Bergheim bereits in den jüngeren Jahrgängen vermittelt und nicht nur am Holocaust-Gedenktag gelebt wird, beweist zudem das Engagement der 6.4., die bereits zahlreiche Projekte zum Holocaust gemacht haben. Diese 6. Klasse wird im Februar das Projekt „Holo-Vioces“ in Essen besuchen – ein eindrucksvolles Angebot, das persönliche Geschichten von Überlebenden der Shoah in den Mittelpunkt stellt und Erinnerung auch für kommende Generationen lebendig hält.
Diese kleinen und großen Projekte zeigen, dass der Holocaust-Gedenktag an der Gesamtschule Bergheim aktiv gelehrt und bewusst gelebt wird. Durch fachliche Auseinandersetzung, außerschulisches Engagement und die Einbindung aller Jahrgangsstufen übernehmen wir Verantwortung – für das Erinnern, für die Gegenwart und für eine Zukunft, in der Ausgrenzung, Hass und Antisemitismus keinen Platz haben.
Geschichtsprojekt zum Thema Migration EF 20/21
"Diese Wurzeln gehören zu uns. Sie sind ein Teil unserer Geschichte.
Unserer Vorfahren. Sie sind ein Teil unserer Identität."
(Zitat: Il. Da. Schülerin der EF der Gesamtschule Bergheim)
Auf dieser Seite (s.u.) sehen Sie die Ergebnisse eines Projektes aus dem Geschichtsunterricht des Schuljahres 2020/21 der EF (Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe) der Gesamtschule Bergheim.

Ihre Ergebnisse bereiteten die Schüler*innen mit Hilfe des Programms Padlet in Form einer digitalen Pinnwand auf. Die Schüler*innen haben auf der Pinwwand jeweils eine eigene Spalte frei gestaltet. Die Spalten stehen also für sich und müssen nicht in einer bestimmten Reihenfolge gelesen werden.
Foto aus dem Familienarchiv von Fatima Torrejon Mora.
Durch die Nebeneinanderstellung dieser abwechslungsreichen, oft sehr bewegten und in Teilen auch sehr berührenden Familiengeschichten wird auf eindrucksvolle Weise deutlich: Das Phänomen der Migration hat zur lebendigen und bereichernden Vielfalt unserer Schulgemeinschaft an der Gesamtschule Bergheim beigetragen. Die Beiträge lassen erkennen, wie das Projekt den Blick unserer Schüler*innen auf die Bedeutung von Migration für die eigene Geschichte und für die gegenwärtige Gesellschaft erweitert hat.
Wir danken den Schüler*innen für die intensive Auseinandersetzung mit ihren Familiengeschichten und für diese sehr persönlichen Einblicke. Ihnen, liebe Leser*innen, wünschen wir eine interessante Lektüre! Hinterlassen Sie gerne das ein oder andere ❤. (Aml/Ndj)





